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Informant

- 3 weeks ago  

BSVS-GHA073 VERTRAULICH Abt. Externe Steuerung Info zur Kenntnisnahme Berlin 25.08.2020 +++ Herr Attila Klaus Peter Hildmann, geb. am 22.04.1981 in Berlin (West), wird von unserer Behörde seit Mai 2020 als verdeckter Informant geführt, umgangssprachlich als sogenannter V-Mann. Das Potential einer Corona-Epidemie oder gar Pandemie wurde innerhalb der damit befassten Behörden schon frühzeitig thematisiert, nebst daraus möglicherweise resultierenden Entwicklungen wie Versorgungseinschränkungen oder Ausgangsbeschänkungen. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf gesellschaftlichen Strömungen und Szenen, die solchen Situationen destruktiv oder konfrontativ begegenen könnten. Unter anderem bestanden Befürchtungen, dass die sich seit Jahren wachsende sogenannte Prepper-Szene radikalisiert und Querverbindungen zu anderen Szenen sucht. Darüberhinaus sind Teile der Prepper-Szene bereits seit Jahren eng mit nationalistischen und rechtsextremen Szenen verbunden. Erfahrungen aus anderen Ländern, beispielsweise USA oder Schweiz, zeigen darüberhinaus Überschneidungen zwischen Prepper-, Straight Edge-, Pro Life-, Naturschutz- und auch Veganismus-Bewegungen, die teils radikale revisionistische Ziele bis hin zur Nutzung militanter Mittel verfolgen. Aus dieser Gemengelage könnten schwer beherrschbare Strömungen erwachsen, die staatlichen Pandemiemaßnahmen gegenüber entweder feindselig auftreten oder solche zur Forcierung ihrer Agenden nutzen. Herr Hildmann hatte sich zu Beginn der Corona-Krise bereits frühzeitig öffentlich kritisch positioniert, als eine der ersten vergleichweise bekannten Personen des öffentlichen Lebens. Er galt als wichtige Identifikationsfigur insbesondere einer veganen und ernährungsbewussten Szene, mit teilweisen Überschneidungen zu Tier- und Naturschutzbewegungen, die bisher kaum politisch in Erscheinung getreten war, aber hinsichtlich ihres aktivistischen Potentials nur unzureichend eingeschätzt werden kann. Nachdem Hildemanns Unternehmen bereits im April in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, aufgrund der Lockdown-Maßnahmen sowie wegen einer Reihe stornierter Sponsoren- und Lieferverträge, und nachdem er sich bis dahin vor allem via Youtube bereits als meinungsstarker Kritiker der Pandemie-Maßnahmen positioniert hatte, bot sich eine ideale Gelegenheit zur informellen Ansprache. Herr Hildmann war im persönlichen Gespräch sehr umgänglich und kooperativ. Seine Hauptsorge galt seiner geschäftlichen Existenz, die er ohne laufende Einnahmen stark bedroht sah. Das starke Echo auf seine öffentliche Positionierung und sein extrovertierter Charakter trieben seinen Handlungswillen an und vereinfachten gleichzeitig seine Ansprache als Informant. Es wurden mit Herrn Hildmann entsprechende Vereinbarungen getroffen, die finanzielle Kompensationen seitens unserer Behörde vorsieht. Im Gegenzug erklärte sich Hildmann bereit, seine Positionen aufrechtzuerhalten und den Zulauf so zu strukturieren, dass staatliche Behörden diesen erfassen und kontrollieren können. Im Zuge der Führung als Informant wurden die zahlreichen Anzeigen und Ermittlungen gegen Hildmann an die Staatsanwaltschaften Cottbus und Berlin kanalisiert und werden dort zentral bearbeitet. Dies gewährleistet die Steuerbarkeit sowie die Aufrechterhaltung der Position Hildmanns. Die laufenden Ermittlungen werden dort nach offizieller Sprachregelung noch geführt. Mittlerweile publiziert und kommuniziert Hildmann weitgehend über Telegram und BitChute und ist dort mit zahlreichen Sympathisanten verbunden, von denen ein Teil mittels nachrichtendienstlicher und konspirativer Mittel bereits identifiziert werden konnte. Neben Hildmann konnten inzwischen weitere Informanten angeworben werden, die ebenfalls in den entsprechenden Telegram-Gruppen aktiv sind und Beiträge zur Identifizierung der agierenden Personen und Strukturen leisten. Die zunehmende Überspitzung der Themenwahl auf nicht mehrheitsfähige Extrempositionen gilt als erwünschter Beitrag Hildmanns, um eine klare Abgrenzung zu sachorientierter Auseinandersetzung zu ermöglichen. +++ Weitere Details werden hier aus Gründen des Quellenschutzes nicht preisgegeben. Für weitere Rückfragen kontaktieren Sie bitte Herrn Mewaldt auf dem internen Dienstweg.

Informant

- 3 weeks ago  

BSVS-GHA073 VERTRAULICH Abt. Externe Steuerung Info zur Kenntnisnahme Berlin 25.08.2020 +++ Herr Attila Klaus Peter Hildmann, geb. am 22.04.1981 in Berlin (West), wird von unserer Behörde seit Mai 2020 als verdeckter Informant geführt, umgangssprachlich als sogenannter V-Mann. Das Potential einer Corona-Epidemie oder gar Pandemie wurde innerhalb der damit befassten Behörden schon frühzeitig thematisiert, nebst daraus möglicherweise resultierenden Entwicklungen wie Versorgungseinschränkungen oder Ausgangsbeschänkungen. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf gesellschaftlichen Strömungen und Szenen, die solchen Situationen destruktiv oder konfrontativ begegenen könnten. Unter anderem bestanden Befürchtungen, dass die sich seit Jahren wachsende sogenannte Prepper-Szene radikalisiert und Querverbindungen zu anderen Szenen sucht. Darüberhinaus sind Teile der Prepper-Szene bereits seit Jahren eng mit nationalistischen und rechtsextremen Szenen verbunden. Erfahrungen aus anderen Ländern, beispielsweise USA oder Schweiz, zeigen darüberhinaus Überschneidungen zwischen Prepper-, Straight Edge-, Pro Life-, Naturschutz- und auch Veganismus-Bewegungen, die teils radikale revisionistische Ziele bis hin zur Nutzung militanter Mittel verfolgen. Aus dieser Gemengelage könnten schwer beherrschbare Strömungen erwachsen, die staatlichen Pandemiemaßnahmen gegenüber entweder feindselig auftreten oder solche zur Forcierung ihrer Agenden nutzen. Herr Hildmann hatte sich zu Beginn der Corona-Krise bereits frühzeitig öffentlich kritisch positioniert, als eine der ersten vergleichweise bekannten Personen des öffentlichen Lebens. Er galt als wichtige Identifikationsfigur insbesondere einer veganen und ernährungsbewussten Szene, mit teilweisen Überschneidungen zu Tier- und Naturschutzbewegungen, die bisher kaum politisch in Erscheinung getreten war, aber hinsichtlich ihres aktivistischen Potentials nur unzureichend eingeschätzt werden kann. Nachdem Hildemanns Unternehmen bereits im April in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, aufgrund der Lockdown-Maßnahmen sowie wegen einer Reihe stornierter Sponsoren- und Lieferverträge, und nachdem er sich bis dahin vor allem via Youtube bereits als meinungsstarker Kritiker der Pandemie-Maßnahmen positioniert hatte, bot sich eine ideale Gelegenheit zur informellen Ansprache. Herr Hildmann war im persönlichen Gespräch sehr umgänglich und kooperativ. Seine Hauptsorge galt seiner geschäftlichen Existenz, die er ohne laufende Einnahmen stark bedroht sah. Das starke Echo auf seine öffentliche Positionierung und sein extrovertierter Charakter trieben seinen Handlungswillen an und vereinfachten gleichzeitig seine Ansprache als Informant. Es wurden mit Herrn Hildmann entsprechende Vereinbarungen getroffen, die finanzielle Kompensationen seitens unserer Behörde vorsieht. Im Gegenzug erklärte sich Hildmann bereit, seine Positionen aufrechtzuerhalten und den Zulauf so zu strukturieren, dass staatliche Behörden diesen erfassen und kontrollieren können. Im Zuge der Führung als Informant wurden die zahlreichen Anzeigen und Ermittlungen gegen Hildmann an die Staatsanwaltschaften Cottbus und Berlin kanalisiert und werden dort zentral bearbeitet. Dies gewährleistet die Steuerbarkeit sowie die Aufrechterhaltung der Position Hildmanns. Die laufenden Ermittlungen werden dort nach offizieller Sprachregelung noch geführt. Mittlerweile publiziert und kommuniziert Hildmann weitgehend über Telegram und BitChute und ist dort mit zahlreichen Sympathisanten verbunden, von denen ein Teil mittels nachrichtendienstlicher und konspirativer Mittel bereits identifiziert werden konnte. Neben Hildmann konnten inzwischen weitere Informanten angeworben werden, die ebenfalls in den entsprechenden Telegram-Gruppen aktiv sind und Beiträge zur Identifizierung der agierenden Personen und Strukturen leisten. Die zunehmende Überspitzung der Themenwahl auf nicht mehrheitsfähige Extrempositionen gilt als erwünschter Beitrag Hildmanns, um eine klare Abgrenzung zu sachorientierter Auseinandersetzung zu ermöglichen. +++ Weitere Details werden hier aus Gründen des Quellenschutzes nicht preisgegeben. Für weitere Rückfragen kontaktieren Sie bitte Herrn Mewaldt auf dem internen Dienstweg.

Informant

- 3 weeks ago  

BSVS-GHA073 VERTRAULICH Abt. Externe Steuerung Info zur Kenntnisnahme Berlin 25.08.2020 +++ Herr Attila Klaus Peter Hildmann, geb. am 22.04.1981 in Berlin (West), wird von unserer Behörde seit Mai 2020 als verdeckter Informant geführt, umgangssprachlich als sogenannter V-Mann. Das Potential einer Corona-Epidemie oder gar Pandemie wurde innerhalb der damit befassten Behörden schon frühzeitig thematisiert, nebst daraus möglicherweise resultierenden Entwicklungen wie Versorgungseinschränkungen oder Ausgangsbeschänkungen. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf gesellschaftlichen Strömungen und Szenen, die solchen Situationen destruktiv oder konfrontativ begegenen könnten. Unter anderem bestanden Befürchtungen, dass die sich seit Jahren wachsende sogenannte Prepper-Szene radikalisiert und Querverbindungen zu anderen Szenen sucht. Darüberhinaus sind Teile der Prepper-Szene bereits seit Jahren eng mit nationalistischen und rechtsextremen Szenen verbunden. Erfahrungen aus anderen Ländern, beispielsweise USA oder Schweiz, zeigen darüberhinaus Überschneidungen zwischen Prepper-, Straight Edge-, Pro Life-, Naturschutz- und auch Veganismus-Bewegungen, die teils radikale revisionistische Ziele bis hin zur Nutzung militanter Mittel verfolgen. Aus dieser Gemengelage könnten schwer beherrschbare Strömungen erwachsen, die staatlichen Pandemiemaßnahmen gegenüber entweder feindselig auftreten oder solche zur Forcierung ihrer Agenden nutzen. Herr Hildmann hatte sich zu Beginn der Corona-Krise bereits frühzeitig öffentlich kritisch positioniert, als eine der ersten vergleichweise bekannten Personen des öffentlichen Lebens. Er galt als wichtige Identifikationsfigur insbesondere einer veganen und ernährungsbewussten Szene, mit teilweisen Überschneidungen zu Tier- und Naturschutzbewegungen, die bisher kaum politisch in Erscheinung getreten war, aber hinsichtlich ihres aktivistischen Potentials nur unzureichend eingeschätzt werden kann. Nachdem Hildemanns Unternehmen bereits im April in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, aufgrund der Lockdown-Maßnahmen sowie wegen einer Reihe stornierter Sponsoren- und Lieferverträge, und nachdem er sich bis dahin vor allem via Youtube bereits als meinungsstarker Kritiker der Pandemie-Maßnahmen positioniert hatte, bot sich eine ideale Gelegenheit zur informellen Ansprache. Herr Hildmann war im persönlichen Gespräch sehr umgänglich und kooperativ. Seine Hauptsorge galt seiner geschäftlichen Existenz, die er ohne laufende Einnahmen stark bedroht sah. Das starke Echo auf seine öffentliche Positionierung und sein extrovertierter Charakter trieben seinen Handlungswillen an und vereinfachten gleichzeitig seine Ansprache als Informant. Es wurden mit Herrn Hildmann entsprechende Vereinbarungen getroffen, die finanzielle Kompensationen seitens unserer Behörde vorsieht. Im Gegenzug erklärte sich Hildmann bereit, seine Positionen aufrechtzuerhalten und den Zulauf so zu strukturieren, dass staatliche Behörden diesen erfassen und kontrollieren können. Im Zuge der Führung als Informant wurden die zahlreichen Anzeigen und Ermittlungen gegen Hildmann an die Staatsanwaltschaften Cottbus und Berlin kanalisiert und werden dort zentral bearbeitet. Dies gewährleistet die Steuerbarkeit sowie die Aufrechterhaltung der Position Hildmanns. Die laufenden Ermittlungen werden dort nach offizieller Sprachregelung noch geführt. Mittlerweile publiziert und kommuniziert Hildmann weitgehend über Telegram und BitChute und ist dort mit zahlreichen Sympathisanten verbunden, von denen ein Teil mittels nachrichtendienstlicher und konspirativer Mittel bereits identifiziert werden konnte. Neben Hildmann konnten inzwischen weitere Informanten angeworben werden, die ebenfalls in den entsprechenden Telegram-Gruppen aktiv sind und Beiträge zur Identifizierung der agierenden Personen und Strukturen leisten. Die zunehmende Überspitzung der Themenwahl auf nicht mehrheitsfähige Extrempositionen gilt als erwünschter Beitrag Hildmanns, um eine klare Abgrenzung zu sachorientierter Auseinandersetzung zu ermöglichen. +++ Weitere Details werden hier aus Gründen des Quellenschutzes nicht preisgegeben. Für weitere Rückfragen kontaktieren Sie bitte Herrn Mewaldt auf dem internen Dienstweg.

Informant

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BSVS-GHA073 VERTRAULICH Abt. Externe Steuerung Info zur Kenntnisnahme Berlin 25.08.2020 +++ Herr Attila Klaus Peter Hildmann, geb. am 22.04.1981 in Berlin (West), wird von unserer Behörde seit Mai 2020 als verdeckter Informant geführt, umgangssprachlich als sogenannter V-Mann. Das Potential einer Corona-Epidemie oder gar Pandemie wurde innerhalb der damit befassten Behörden schon frühzeitig thematisiert, nebst daraus möglicherweise resultierenden Entwicklungen wie Versorgungseinschränkungen oder Ausgangsbeschänkungen. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf gesellschaftlichen Strömungen und Szenen, die solchen Situationen destruktiv oder konfrontativ begegenen könnten. Unter anderem bestanden Befürchtungen, dass die sich seit Jahren wachsende sogenannte Prepper-Szene radikalisiert und Querverbindungen zu anderen Szenen sucht. Darüberhinaus sind Teile der Prepper-Szene bereits seit Jahren eng mit nationalistischen und rechtsextremen Szenen verbunden. Erfahrungen aus anderen Ländern, beispielsweise USA oder Schweiz, zeigen darüberhinaus Überschneidungen zwischen Prepper-, Straight Edge-, Pro Life-, Naturschutz- und auch Veganismus-Bewegungen, die teils radikale revisionistische Ziele bis hin zur Nutzung militanter Mittel verfolgen. Aus dieser Gemengelage könnten schwer beherrschbare Strömungen erwachsen, die staatlichen Pandemiemaßnahmen gegenüber entweder feindselig auftreten oder solche zur Forcierung ihrer Agenden nutzen. Herr Hildmann hatte sich zu Beginn der Corona-Krise bereits frühzeitig öffentlich kritisch positioniert, als eine der ersten vergleichweise bekannten Personen des öffentlichen Lebens. Er galt als wichtige Identifikationsfigur insbesondere einer veganen und ernährungsbewussten Szene, mit teilweisen Überschneidungen zu Tier- und Naturschutzbewegungen, die bisher kaum politisch in Erscheinung getreten war, aber hinsichtlich ihres aktivistischen Potentials nur unzureichend eingeschätzt werden kann. Nachdem Hildemanns Unternehmen bereits im April in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, aufgrund der Lockdown-Maßnahmen sowie wegen einer Reihe stornierter Sponsoren- und Lieferverträge, und nachdem er sich bis dahin vor allem via Youtube bereits als meinungsstarker Kritiker der Pandemie-Maßnahmen positioniert hatte, bot sich eine ideale Gelegenheit zur informellen Ansprache. Herr Hildmann war im persönlichen Gespräch sehr umgänglich und kooperativ. Seine Hauptsorge galt seiner geschäftlichen Existenz, die er ohne laufende Einnahmen stark bedroht sah. Das starke Echo auf seine öffentliche Positionierung und sein extrovertierter Charakter trieben seinen Handlungswillen an und vereinfachten gleichzeitig seine Ansprache als Informant. Es wurden mit Herrn Hildmann entsprechende Vereinbarungen getroffen, die finanzielle Kompensationen seitens unserer Behörde vorsieht. Im Gegenzug erklärte sich Hildmann bereit, seine Positionen aufrechtzuerhalten und den Zulauf so zu strukturieren, dass staatliche Behörden diesen erfassen und kontrollieren können. Im Zuge der Führung als Informant wurden die zahlreichen Anzeigen und Ermittlungen gegen Hildmann an die Staatsanwaltschaften Cottbus und Berlin kanalisiert und werden dort zentral bearbeitet. Dies gewährleistet die Steuerbarkeit sowie die Aufrechterhaltung der Position Hildmanns. Die laufenden Ermittlungen werden dort nach offizieller Sprachregelung noch geführt. Mittlerweile publiziert und kommuniziert Hildmann weitgehend über Telegram und BitChute und ist dort mit zahlreichen Sympathisanten verbunden, von denen ein Teil mittels nachrichtendienstlicher und konspirativer Mittel bereits identifiziert werden konnte. Neben Hildmann konnten inzwischen weitere Informanten angeworben werden, die ebenfalls in den entsprechenden Telegram-Gruppen aktiv sind und Beiträge zur Identifizierung der agierenden Personen und Strukturen leisten. Die zunehmende Überspitzung der Themenwahl auf nicht mehrheitsfähige Extrempositionen gilt als erwünschter Beitrag Hildmanns, um eine klare Abgrenzung zu sachorientierter Auseinandersetzung zu ermöglichen. +++ Weitere Details werden hier aus Gründen des Quellenschutzes nicht preisgegeben. Für weitere Rückfragen kontaktieren Sie bitte Herrn Mewaldt auf dem internen Dienstweg.

Informant

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BSVS-GHA073 VERTRAULICH Abt. Externe Steuerung Info zur Kenntnisnahme Berlin 25.08.2020 +++ Herr Attila Klaus Peter Hildmann, geb. am 22.04.1981 in Berlin (West), wird von unserer Behörde seit Mai 2020 als verdeckter Informant geführt, umgangssprachlich als sogenannter V-Mann. Das Potential einer Corona-Epidemie oder gar Pandemie wurde innerhalb der damit befassten Behörden schon frühzeitig thematisiert, nebst daraus möglicherweise resultierenden Entwicklungen wie Versorgungseinschränkungen oder Ausgangsbeschänkungen. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf gesellschaftlichen Strömungen und Szenen, die solchen Situationen destruktiv oder konfrontativ begegenen könnten. Unter anderem bestanden Befürchtungen, dass die sich seit Jahren wachsende sogenannte Prepper-Szene radikalisiert und Querverbindungen zu anderen Szenen sucht. Darüberhinaus sind Teile der Prepper-Szene bereits seit Jahren eng mit nationalistischen und rechtsextremen Szenen verbunden. Erfahrungen aus anderen Ländern, beispielsweise USA oder Schweiz, zeigen darüberhinaus Überschneidungen zwischen Prepper-, Straight Edge-, Pro Life-, Naturschutz- und auch Veganismus-Bewegungen, die teils radikale revisionistische Ziele bis hin zur Nutzung militanter Mittel verfolgen. Aus dieser Gemengelage könnten schwer beherrschbare Strömungen erwachsen, die staatlichen Pandemiemaßnahmen gegenüber entweder feindselig auftreten oder solche zur Forcierung ihrer Agenden nutzen. Herr Hildmann hatte sich zu Beginn der Corona-Krise bereits frühzeitig öffentlich kritisch positioniert, als eine der ersten vergleichweise bekannten Personen des öffentlichen Lebens. Er galt als wichtige Identifikationsfigur insbesondere einer veganen und ernährungsbewussten Szene, mit teilweisen Überschneidungen zu Tier- und Naturschutzbewegungen, die bisher kaum politisch in Erscheinung getreten war, aber hinsichtlich ihres aktivistischen Potentials nur unzureichend eingeschätzt werden kann. Nachdem Hildemanns Unternehmen bereits im April in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, aufgrund der Lockdown-Maßnahmen sowie wegen einer Reihe stornierter Sponsoren- und Lieferverträge, und nachdem er sich bis dahin vor allem via Youtube bereits als meinungsstarker Kritiker der Pandemie-Maßnahmen positioniert hatte, bot sich eine ideale Gelegenheit zur informellen Ansprache. Herr Hildmann war im persönlichen Gespräch sehr umgänglich und kooperativ. Seine Hauptsorge galt seiner geschäftlichen Existenz, die er ohne laufende Einnahmen stark bedroht sah. Das starke Echo auf seine öffentliche Positionierung und sein extrovertierter Charakter trieben seinen Handlungswillen an und vereinfachten gleichzeitig seine Ansprache als Informant. Es wurden mit Herrn Hildmann entsprechende Vereinbarungen getroffen, die finanzielle Kompensationen seitens unserer Behörde vorsieht. Im Gegenzug erklärte sich Hildmann bereit, seine Positionen aufrechtzuerhalten und den Zulauf so zu strukturieren, dass staatliche Behörden diesen erfassen und kontrollieren können. Im Zuge der Führung als Informant wurden die zahlreichen Anzeigen und Ermittlungen gegen Hildmann an die Staatsanwaltschaften Cottbus und Berlin kanalisiert und werden dort zentral bearbeitet. Dies gewährleistet die Steuerbarkeit sowie die Aufrechterhaltung der Position Hildmanns. Die laufenden Ermittlungen werden dort nach offizieller Sprachregelung noch geführt. Mittlerweile publiziert und kommuniziert Hildmann weitgehend über Telegram und BitChute und ist dort mit zahlreichen Sympathisanten verbunden, von denen ein Teil mittels nachrichtendienstlicher und konspirativer Mittel bereits identifiziert werden konnte. Neben Hildmann konnten inzwischen weitere Informanten angeworben werden, die ebenfalls in den entsprechenden Telegram-Gruppen aktiv sind und Beiträge zur Identifizierung der agierenden Personen und Strukturen leisten. Die zunehmende Überspitzung der Themenwahl auf nicht mehrheitsfähige Extrempositionen gilt als erwünschter Beitrag Hildmanns, um eine klare Abgrenzung zu sachorientierter Auseinandersetzung zu ermöglichen. +++ Weitere Details werden hier aus Gründen des Quellenschutzes nicht preisgegeben. Für weitere Rückfragen kontaktieren Sie bitte Herrn Mewaldt auf dem internen Dienstweg.

against new world order

- 3 weeks ago  

Hahahaha, wir sollen dir Wissenschaft glauben! Die hässliche Schrulle hat wohl nicht alle Latten am Zaun! Ich werde diesen Verbrechern vertrauen, ja auf alle Fälle! Da müsst ihr euch schon solche Hartz4 und TV Volltrottel suchen, aber von den Deppen gibt ja genug. Jaaaa ganz genau. Ganz genau. Sagt doch gleich, das ihr gar nichts wisst ihr Spasties!

Attigotojail

- 3 weeks ago  

Hilde, den Schwachsinn, den du da stümperhaft zusammengeschnitten hast, den kaufen dir doch nur noch deine nicht selbstständig denkenden Lemminge ab. 99% der deutschen Bevölkerung lacht dich aus, früher wärst du der Hofnarr oder Dorftrottel gewesen, Heute bist du der peinlichste Deutsche.

Dulce_de_leche

- 3 weeks ago  

Such Dir mal einen neuen Cutter, deiner ist SCHEISSE!!!! Filmschnipsel sinnlos zusammengefügt, sollte das ein Arthouse-Film werden? Selbst das ist misslungen.

Antiattilaclub

- 3 weeks ago  

Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll Reiner Müll

Dunmor

- a month ago  

Geh scheißen

ruthluise

- a month ago  

@all: Dummheit schützt vor Strafe nicht - ihr mediz. unwissenden Schlafschafe...

Klaus Thaler

- a month ago  

Hey Hilde, hab mir das mal angeschaut. Sorry, solch einen Müll kann ich echt nicht als Warnung an alle teilen- höchstens als Warnung für Individuen wie du es einer bist. Echt peinlich.

Konichiwa82

- a month ago  

Wenn ich dumm wie zb Attila Hildmann wäre, würde ich das glauben was hier erzählt wird bzw was sehr sehr schlecht zusammengefasst und geschnitten wurde um die dümmsten Bauern wenigstens noch zu fangen! Aber Attila glaub auch das Police niederländisch ist und für Polizei steht 😉

.rhavin

- a month ago  

Warum schneidest Du das Video nicht Wort-für-Wort oder Buchstabe-für-Buchstabe zusammen? Dann könnte man damit nicht nur Unfug über mRNA-Impfstoffe verbreiten, sondern auch z.B. Werbung für Dachziegel machen…

Attigotojail

- a month ago  

Videoschnipsel sinnlos aneinandergereiht, dass sie einen anderen Sinn ergeben,...leider gibt es noch genug Intelligenzallergiker, die euch den Mist abkaufen.

An0nym0us

- 2 months ago  

Thema: beängstigend Videoschnitt: erheiternd